Von Beginn an legen wir den Fokus auf die Ergonomie des Rackets und erreichen dies über die Adaption der Racketarchitektur an die menschliche Physis.

Gradlinige Vektoren beschreiben Kräfte und deren Zusammenhänge, nicht aber die Dynamik, die zwischen dem Racket, dem Ball und dem Spieler besteht. .Diese Abläufe können nur in Kurven und Parabeln erfasst werden. So entsehen die Kurven und Parabeln des Rackets. Priorität hat die Ausrichtung des Rackets am menschlichen Körper und nicht umgekehrt.
Bei den herkömmlichen Rackets bildet die unnatürliche Anspannung der Handgelenk- u. Unterarmmuskulatur bis in den Ellbogen unter stetem Krafteinsatz die Hauptursache für den Tennisellbogen.

 

Title 1

Poster Arm 01


Der Racketkopf verschiebt sich in Richtung des ankommenden Balls und dessen Verlaufs. Der hochstehende Racketkopf muß nicht mehr durch das Anstellen des Ellbogens und des Handgelenks geleistet werden. Durch seine asymmetrische Ausformung entsteht automatischer Drall für ungewöhnliche Schläge. Ein weiterer Energieaufwand durch zusätzliches Verdrehen oder sogar Abwinkeln des Armes ist nicht mehr nötig. Dieser Komfort zeigt sich vor allem in dem entspannten Swing für alle Grundschläge.

 

Title 2

Poster Arm 02


Der Griff passt sich der Wölbung der Hand an. Durch die gebogene Ausformung des Griffes wird das Handgelenk deutlich entlastet.
Weiterhin liegt der Griff wie ein Hebel (und nicht nur wie eine drehbare Achse, die festgehalten werden muss) in der Hand und macht die Schläge komfortabler und weniger kräftezehrend.

 

Title 3

Poster Arm 03


Den Ball möglichst im Sweetspot zu treffen bedeutet, die immer gleiche Anspannung des Streckermuskels und des Sehnenansatzes am äußeren Ellenbogengelenk herbeizuführen. Dieser chronisch schmerzhafte Reizzustand des Ellbogens wird zudem durch den Hit verfestigt. Der Tennisarm wird chronisch. Hier heißt es, die Zubewegung des Rackets und den Hit mit einer anderen Muskel- und Sehnenkonstellation zu bewerkstelligen. Das gelingt mit dem entspannten Ellbogen.

 

Title 4

Nicht nur die Konstellation der Muskel- und Sehnenansätze ist differenziert, sondern durch die Entspannung ist diese auch insgesamt weicher. Dies führt zu einer swingfreundlicheren Schonung des ganzen Schlagarmes.

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